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Tantra Workshop by Michael Kreuzwieser

Etwas über ein Jahr ist es jetzt her, dass ich meinen ersten Tantra Workshop bei Michael Kreuzwieser besucht habe und über den Tantra Healing Temple schrieb. Also wurde es doch mal wieder Zeit für ein neues Erlebnis.

Im letzten Jahr habe ich viel an mir und meinen Ängsten gearbeitet. Meinen Körper und meine Seele erforscht. Schauen wir also, was mich dieses Mal erwartet.

Eigentlich hatte ich mich zum Tantra Workshop schon vor ein paar Wochen aus einem Impuls heraus angemeldet. Gerade bin ich gar nicht so richtig in Stimmung dafür. Außerdem bin ich mal wieder echt spät dran. So richtig habe ich das mit der Pünktlichkeit noch nicht drauf. Also renne ich die letzten Meter der Milastraße hinab und stürme die Treppen bis ins Dachgeschoss empor.

Meine Vorfreude auf den Tantra Workshop erwacht

Mir schlägt der Duft von Räucherstäbchen und Kakao entgegen als ich oben ankomme. Fast laufe ich in Christian* hinein, bevor ich ruckartig scharf rechts in den Raum hineintrete. Ach, wie schön. Er ist auch hier. Ich habe ihn schon vor einigen Wochen auf einem anderen Workshop von Michael kennengelernt. Nun merke ich wie eine leichte Vorfreude und Aufregung von mir Besitz ergreift. Das wird sicher ein guter Abend.

Wir starten direkt und beginnen uns auch schon im Raum zu bewegen. Die Übungen sind ähnlich wie beim letzten Mal und doch wieder anders. Zuerst laufen wir einfach nur nah aneinander vorbei und berühren uns, ohne dabei die Hände zu verwenden. Danach sollen wir uns wild Grimassen zuschneiden. Grimassen schneiden ist echt nicht mein Ding. Die erste Komfortzone meldet sich bei mir schon. Ich fühle Scham und Peinlichkeit, lache verlegen auf. Die anderen scheinen das irgendwie lustiger zu finden als ich.

Tantra Workshop & Kakao

Als wir uns dann nach den ersten kleinen Übungen in einen Kreis setzen, finde ich mich neben einem sehr attraktiven Mann wieder und bin glücklich seine Hand in meiner linken Hand zu spüren als wir zusammen die Augen schließen und ein paar tiefe Atemzüge nehmen. Nach einer kurzen gemeinsamen Vorstellungsrunde im Kreis weiß ich auch wie er heißt, Paolo*.

Michael eröffnet als nächstes eine Runde zeremoniellen Kakao. Das wird eine spannende Mischung – Kakao und Tantra. Ich liebe diesen speziellen Rohkakao. Keine Ahnung, ob ich mir das einbilde, aber ich fühle mich dann offener, beschwingter und gefühlsbetonter.

Während die anderen noch an ihren Gläsern nippen, schütte ich mein Kakaogetränk fast in einem Zug herunter. Dann lege ich mich auf meinen Rücken, spüre die Musik in meinem Körper und bewege leicht im Takt meine Hüften. Ich fühle mich glücklich. Und sexy. Was für eine herrliche Kombination.

Im Tantra Workshop Geben und Nehmen

Die nächste Runde Übungen beginnt. Geben und Nehmen. Wer empfangen möchte, darf sich einfach mit geschlossenen Augen hinstellen. Wer geben möchte, behält die Augen auf und darf leichte Berührungen verschenken. Primäre und sekundäre Geschlechtsorgane sind ausdrücklich nicht erlaubt.

Obwohl ich innerlich unruhig bin, zwinge ich mich stehen zu bleiben und die Augen zu schließen. Ich bin ungeduldig und wenn ich nicht aktiv sein darf, fühle ich mich unsicher. Dann muss ich ja die Kontrolle loslassen und geduldig meine Angst aushalten. Es ist viel einfacher für mich zu Tun als Abzuwarten. Mit Tun kann man nämlich wunderbar Gefühle betäuben und sich ablenken. Vielleicht kommt keiner zu mir? Vielleicht mag ich die Berührungen des anderen gar nicht?

Meine Sorgen sind zum Glück vollkommen unbegründet. Ich bin höchstens mal für fünf Sekunden alleine. Zart wird mir über die Arme gestrichen, der Nacken massiert oder durch die Haare gewuschelt. Alles liebevoll, sanft, mit viel Achtsamkeit. Ich bin dankbar, dass ich mir diese Erfahrung geschenkt habe.

Auf dem Tantra Workshop lernt man Wünsche zu äußern und Grenzen zu setzen

Die nächsten Übungen sind verbaler Natur. Wir sind aufgefordert durch den Raum zu gehen und einer anderen Person zu sagen, was wir mit ihr gerne machen möchten. In der ersten Runde sagen wir pauschal Nein und spüren, was das mit uns macht. In der nächsten Runde sagen wir Ja, ohne, dass eine Handlung erfolgt.

Die Übung fällt mir schwer. Als mir gleich am Anfang zwei Frauen hintereinander sagen, sie würden mir gerne mein Shirt ausziehen, bin ich ziemlich perplex und bin froh, dass ich einfach nur Nein sagen brauche. Mein Gehirn kann das gerade nicht verarbeiten. Ich laufe ziellos durch den Raum und mir fällt nichts ein, was ich gerne bei einer anderen Person machen möchte. Das ist mir unangenehm und ich fühle mich überfordert. Nach 1-2 Minuten verlasse ich einfach den Raum. Jetzt habe ich das Gefühl wieder frei atmen zu können. Ich gehe ins Bad und trinke einen Schluck kühles Leitungswasser.

Als ich mich wieder ruhiger fühle, betrete ich erneut den Seminarraum. Die Gruppe ist jetzt soweit, Dinge auszusprechen, die sie gerne tun würde und dann auch tatsächlich macht. Ich schlängel mich also hinein und plötzlich steht Christian vor mir. Ich lächle ihn vorsichtig an. Er empfängt mich freudestrahlend mit geöffneten Armen. Ich lasse mich in seine Umarmung fallen und genieße seine Nähe, seinen Duft, seine Energie. Seine Arme fühlen sich stark und haltend an. Hier fühle ich mich wohl. Er fragt mich, ob er an meinem Nacken riechen darf. Ich erlaube es ihm und bin froh, dass ich noch mein Lieblingsparfum aufgelegt habe.

Tantra Workshop: Lasset die Spiele beginnen

Und schon ist der erste Part des Tantra Workshops vorbei. Wir machen eine kleine Pause und als wir den Raum wieder betreten, hat Michael an allen vier Wandecken Zettel verteilt. Erde, Luft, Wasser und Feuer. Von haltend, verspielt, fließend bis spielend erotisch kriegen alle Berührungen ihren Bereich. Die heiße Feuerzone ist zunächst gesperrt und in der Mitte des Raumes gibt es einen save Space. Hier darf man für sich alleine sein. Berühren oder Interaktionen sind nicht erlaubt.

Das Spiel beginnt. Als Zwilling starte ich natürlich im Luftbereich. Und auf meiner Spielwiese befinden sich gleich zwei weitere nette Männer. Erst kriege ich von dem einen mit seinen Fingerkuppen zarte Berührungen geschenkt, um anschließend von dem anderen neckisch mit Lufthauchen gekitzelt zu werden.

Auf dem Tantra Workshop darf man auch kuscheln

„Bist du noch da, wo du sein möchtest, mit der Person, die bei dir ist oder spürst du vielleicht die Lust nach einer Veränderung?“ fragt Michael in den Raum hinein.

Ich spüre Lust nach Veränderung.

Also springe ich auf und gleite langsam forschend durch meine Umgebung. Ich entdecke Christian in der Wasserecke, aber er hat schon eine Partnerin bei sich. Daher bewege ich mich weiter. In der Erdecke sehe ich, ach wie schön, Paolo liegen. Hinter ihm zwei Frauen angekuschelt, vor ihm noch frei. Ob ich mich noch dazu legen darf?

Und ich darf.

So schnell liege ich also in den Armen von Paolo.

Das fühlt sich sehr gut an. Sehr, sehr gut. Von Außen sieht das wohl auch so aus, denn schnell wollen sich noch einige mehr anschließen. Bald sind wir eine große Kuscheldecke.

Leider verabschiedet sich Paolo dann nach ein paar Minuten und für mich verliert das Kuschelareal auch seinen Reiz. Was nun?

Vier ist einer zu viel

Ich stehe auf und mein Blick fällt wieder auf Christian. Er massiert einer Frau gerade den Rücken. Soll ich wirklich? Ach, das ist mir jetzt egal. Fragen kostet ja nichts.

Also gehe ich zu den beiden rüber und frage, ob ich mich dazu gesellen darf. Und ich darf wieder. Dabei fällt mir auf, dass Christian gar nicht ihren Rücken sondern ihre nackten Brüste massiert.

Ups, das ging ja schnell. Das ist mir fast zu intim. Aber ich traue mich auch nicht, jetzt wieder einen Rückzieher zu machen. Und irgendwie ist es ja auch aufregend.

Ich stelle mich also hinter Christian und beginne ihn vorsichtig über den Rücken zu streicheln, stupse mit meiner Nase seinen Nacken, schmiege mich eng an ihn. Vorsichtig beuge ich mich nun herunter, um auch an sie heranzukommen. Zart berühre ich ihre Arme. Sie sieht sehr hübsch und sexy aus, wie sie da liegt. Langsam wird auch sie aktiver und beginnt sich aus ihrer liegenden Position aufzusetzen. Ich verspüre Lust sie noch intensiver zu berühren.

Kurze Zeit später werden wir drei leider durch eine Stimme von links unterbrochen. Ein junger Mann möchte gerne auch mitmachen. Er wirkt ganz in Ordnung. So zucke ich nur mit meinen Schultern. Sie sagt, dass es für sie ok ist.

Christian nicht. Und nun? Hin- und herüberlegen. Wer bleibt? Wer geht? Irgendwie ist jetzt die ganze Stimmung hin. Ich bleibe kurz alleine mit Christian zurück, aber wir beide merken, dass es sich jetzt nicht mehr stimmig anfühlt und trennen uns erstmal wieder.

Tantra Workshop & Playfight

Nun sitze ich also alleine in der Wasserecke. Aus dem Augenwinkel heraus sehe ich Paolo in der Mitte des Raumes. Mmh, also möchte er Space für sich. Daher bleibe ich einfach sitzen und schaue lächelnd zu ihm rüber. Er lächelt zurück. Und kurze Zeit später steht er tatsächlich auf und setzt sich direkt vor mich hin. Paolo hat wirklich schöne Augen.

„Wie heißt du?“

„Luisa. Und du?“ frage ich, um nicht stalkermäßig zu wirken.

„Paolo.“

„Hallo Paolo, schön dich kennen zu lernen.“

„Ich würde gerne mit dir raufen.“ Raufen? Damit kann ich noch nicht viel anfangen. Wir halten uns an den Händen, streicheln uns vorsichtig über die Unterarme.

Raufen? Tatsächlich kriege ich Lust auf ein bisschen mehr Action. Also erheben wir uns und begeben uns in die gefährliche Feuerecke.

Und dann, dann raufen wir. Spielen, schubsen, umwerfen. Wir versuchen uns zu befreien, nur um den anderen danach nach unten zu drücken. Ein riesiger Spaß. Und sogar ein wenig sexy. Vielleicht sogar ein bisschen mehr sexy. Ich quietsche und lache. Das tut sehr gut. Vielleicht sollte ich doch mal zum Playfight im Kuschelraum gehen.

Sitzengelassen

Ich sitze auf meinen Fersen, als Paolo mich fragt, ob er mich küssen darf.

Mmh, kann ich dann Christian noch küssen? Möchte er mich dann überhaupt noch küssen?

Egal, das ist später. Und wer weiß, ob ich dazu überhaupt nochmal die Chance kriege. Ich bin im Jetzt. Möchte ich jetzt genau in diesem Moment diesen attraktiven Mann vor mir küssen? Möchte ich Paolo küssen?

Ja, ich will. Zärtlich berühren sich unsere Lippen und Zungenspitzen.

Dann sagt er urplötzlich, dass er weiterziehen möchte. Ich raffe es im ersten Moment gar nicht, bis er es wiederholt.

Ach schade. Das war ja kurz. Ich bin mir noch nicht einmal sicher, wie ich jetzt seinen Kuss finde, so kurz war es.

Und schon bin ich wieder alleine.

Mochte er meinen Kuss denn jetzt gar nicht?

Wieder im Feuer

Ich stehe auf, unschlüssig, was ich tun soll. Ich setze mich in die Mitte zum Alleinsein. Das fühlt sich nicht gut an. Also stehe ich wieder auf und lasse mich in der Wasserecke nieder. Ein anderer Mann steuert auf mich zu, aber mich spricht seine Energie gerade nicht an. Daher schüttel ich freundlich lächelnd den Kopf. Er dreht sich wieder um und geht.

Kurze Zeit später wandere ich wieder durch den Raum. Christian kommt mir entgegen. Ich freue mich und Christian mag glücklicherweise auch bei mir bleiben. Behutsam legen wir uns in den heißen Feuerbereich. Seine starken Arme umfangen mich. Ich sauge seine Duft tief in mich auf. Fühle mich für einen Augenblick sehr geborgen.

Jetzt habe ich die einmalige Chance. Vielleicht habe ich diese nie wieder. “Darf ich dich küssen?” Christian nickt. Zart küssen wir uns, spielen mit unseren Zungen. Liebevoll, sanft.

Verlassen werden und verlassen

Doch ich werde unruhig. Ich weiß nicht genau warum. Also versuche ich ihn mit meiner Zunge zu locken, das Küssen zu intensivieren. Aber, entweder ignoriert er das eiskalt, merkt es nicht oder küsst einfach immer zart. Ich winde mich in seinen Armen und weiß nicht wohin mit mir. Ich kann das jetzt nicht. Warum kann ich das jetzt nicht? So habe ich es mir doch eben noch gewünscht. Schön, dass ich mich gerade selbst blockiere.

Neben uns fängt ein Pärchen laut an zu stöhnen. Ich schmule zur Seite und stelle fest, dass die beiden schon fast kleidungslos sind. Und sehr heiß dabei sich gegenseitig Lust zu bereiten. Mein Blick schweift weiter durch den Raum und bleibt an einer nackt tanzenden Frau hängen. In der Ferne höre ich Michaels Stimme.  „Bist du noch da, wo du sein möchtest, mit der Person, die bei dir ist oder spürst du vielleicht die Lust nach einer Veränderung?“

Ich weiß nicht, was ich anderes möchte, aber ich möchte der Unruhe in meinem Körper Raum geben. Auf Wiedersehen Christian, es war unheimlich schön mit dir.

Heute bin ich needy

Ich tigere durch den Raum. Bin irgendwo, aber nicht in meinem Körper. Da begegne ich Paolo. Kann Paolo meine Unruhe stoppen? Aber er möchte gar nicht. Kann ich ihm wohl auch nicht verübeln bei meinem momentanen Energiezustand. Ich nehme mir kaum Zeit seine Antwort abzuwarten.

Ich setze mich in die Mitte. Fühle mich seltsam einsam, obwohl ich gerade lieber allein sein möchte. Ich versuche in mich hinein zu spüren. Tief zu atmen. Doch so recht will es mir nicht gelingen.

Das Gefühl der Einsamkeit wird stärker. Daher stehe ich wieder auf.

Wir dürfen egoistisch sein. Ich darf dafür sorgen, dass es mir besser geht. Meine Motive im Moment sind sicher nicht die edelsten, aber das ist mir egal. Zumindest bin ich mir gerade meiner Needyness bewusst. Ich versuche mich nicht dafür zu verurteilen.

Wir alle dürfen uns mal needy fühlen.

Der kleine Schmerz tut mir jetzt verdammt gut

Ein unauffälliger, hübscher Mann erhebt sich kurz nach mir auch aus der Mitte. Jetzt bin ich Jägerin. Aktiv sein tut mir gut. Aktiv sein lenkt mich ab. Also gehe ich auf ihn zu und frage ihn direkt, ob er sich mit mir in die Erdecke zum Kuscheln legen möchte.

Gott sei Dank stimmt er zu.

Wir laufen zusammen in den Erdbereich, legen uns gemeinsam hin und ich darf meinen Kopf auf seine Brust betten. Ich atme seinen herben Duft ein. Seine kräftigen Hände massieren meine verspannten Schultern. Der kleine Schmerz tut mir jetzt verdammt gut. Bringt mich wieder runter.

Danke, dass du jetzt hier bist und mir hilfst mich wieder mehr zu spüren.

Aus dem Augenwinkel sehe ich wie Christian und Frau Oberkörperfrei sich zärtlich küssen. Ja, wahrscheinlich passt ihr viel besser zusammen als Christian und ich, denke ich mir wehmütig. Ich schaue wieder weg und spüre den sich hebenden und senkenden Brustkorb unter mir.

Michael intensiviert den Beat und dreht die Musik wieder etwas lauter. Die ersten Teilnehmer beginnen zu tanzen. Mein Kuschelpartner möchte auch. Ich nicht. Ich bleibe einfach liegen. Möchte alleine sein. Finde die anderen Menschen um mich herum plötzlich anstrengend.

“Egal was gerade los ist, sei liebevoll zu dir.”

Michael, du findest immer genau die richtigen Worte. Danke.

In einer kurzen Abschlussrunde sollen wir sagen, wie es uns geht. Ich bin gerade wieder etwas bei mir, auch wenn ich mein Verhalten der letzten Stunde nicht verstehe.

Ich möchte einfach nur weg

Dann möchte ich einfach nur schnell weg. Ich sehe Christian neben mir Matten aufräumen und drehe mich absichtlich weg und laufe zur Tür hinaus. Ich ziehe mich an. Paolo läuft hinter mir vorbei zum Bad. Ich sage kein Wort zum Abschied. Er auch nicht.

Ich laufe die Treppen hinunter und fahre fast per Autopilot nach Hause. Ich möchte gerne verstehen, was da mit mir passiert ist, aber heute werde ich das wohl nicht mehr lösen können.

Zu Hause angekommen schlage ich mein Dankbarkeitstagebuch auf und schreibe hinein: “Danke, dass ich heute auf dem Tantra Workshop die beiden Männer, die ich am attraktivsten fand, küssen durfte.”

Anschließend lege ich mich in mein Bett und falle fast augenblicklich in einen tiefen traumlosen Schlaf.

Tantra

Tantra bedeutet mich selbst auf eine ganz andere Weise kennen und lieben zu lernen. Mit all meinen Unzulänglichkeiten, meiner Lust, meiner Scham, meiner Wildheit, meiner Verspieltheit, meiner Angst, meiner Kraft und Leidenschaft.

Danke dir Michael, dass du mir in deinen Tantra Workshops auf so intuitive und behutsame Weise beibringst, mich selbst in den Mittelpunkt zu stellen und mich zu genießen. Zu mir selbst liebevoll zu sein, mich zu spüren und anzunehmen was ist.

Zu Sein.

Danke.

www.kreuzwieser.org

*Namen geändert